Das jahrelange Wachstum im Smartphone-Markt hat sich zum Jahresbeginn stark verringert, meldet heise Online. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma IDC, stagnierte im ersten Quartal 2016 der weltweite Absatz bei 334,9 Millionen Stück. Damit hat die Branche nur noch ein dünnes Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2015 erwirtschaftet. Das sei das bisher geringste gemessene Wachstum, betont IDC. Neu ist auch, dass die jungen chinesischen Marken OPPO und Vivo bekannte Anbieter wie Lenovo und Xiaomi aus den Top 5 verdrängt hätten. Samsung sei mit 81,9 Millionen verkauften Smartphones und einem Absatzrückgang von 0,6 Prozent im Jahresvergleich an der Spitze geblieben.  Apple hält sich fest auf dem zweiten Platz, obwohl die iPhone-Verkäufe um rund 16 Prozent auf 51,2 Millionen Geräte absackten.