Rücktritte, Ermittlungsverfahren, Imageschäden – Vorstände, Aufsichtsräte und Regierungsspitzen sind betroffen. Aber auch das IT-Risikomanagemt, so it-daily.net. Der Fall der „Panama Papers“ zeigte auf, dass Führungspersönlichkeiten nicht nur im Falle von IT-Sicherheitslücken im eigenen Unternehmen oder Wirkungsbereich Konsequenzen für die eigene Person befürchten müssen, so it-daily.net. „Für die physische Sicherheit von streng geheimen Dokumenten gibt es längst nachvollziehbare Prozesse. Das Verstauen in Tresoren oder Bankschließfächern und die Überwachung mit Alarmanlagen sind gängige und akzeptierte Möglichkeiten. Vergleichbare Maßnahmen der IT-Sicherheit bei Dienstleistern, die hochsensible Daten Dritter auf ihren IT-Systemen speichern, fehlen heute in einem bedenklichen Ausmaß“, so Christian Polster, Chief Strategy Officer bei RadarServices, einem Anbieter für kontinuierliches IT Security Monitoring. Das Risikomanagement stehe somit vor einer neuen Aufgabe.